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Erfurter Herbstlese
Es lebe die Erfurter Herbstlese!

Haus Dacheröden

Zuhören, Anschauen, Nachdenken, Reden -  seit Januar 2017 betreibt die Erfurter Herbstlese das Haus Dacheröden. Nach seinem "Dornröschenschlaf" wartet das geschichtsträchtige Haus im Herzen der Stadt darauf, als ein Ort der literarisch-kulturellen Begegnung, als ein Ort für alle Erfurterinnen und Erfurter neu entdeckt zu werden.

Mai 2020

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Mai 07 2020
7. Mai 2020 19:00:00

19:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Katerina Poladjan. Hier sind LöwenAbgesagt

Foto: Andreas Labes
Foto: Andreas Labes

1915: Die alte Bibel einer armenischen Familie an der Schwarzmeerküste ist das Einzige, was den Geschwistern Anahid und Hrant auf ihrer Flucht bleibt. Hundert Jahre später in Jerewan wird der Restauratorin Helen eine Bibel anvertraut. »Hrant will nicht aufwachen«, hat jemand an den Rand einer Seite gekritzelt. Helen taucht ein in die Rätsel des alten Buches, in das moderne Armenien und in eine Geschichte vom Exil, vom Verlorengehen und vom Schmerz, der Generationen später noch nachhallt. Und sie bricht auf zu einer Reise an die Schwarzmeerküste und zur anderen Seite des Ararat.

Mai 08 2020
8. Mai 2020 19:00:00

19:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Florin Iaru. Die grünen BrüsteAbgesagt

Florin Iaru. Die grünen Brüste
Florin Iaru. Die grünen Brüste

„Die grünen Brüste“ (Sînii verzi) ist der dritte Kurzprosaband des rumänischen Dichters und Publizisten Florin Iaru. Er nimmt die Leser mit auf eine Reise durch die Genres: Surrealismus verknüpft mit Klassik und Postmoderne lassen die Protagonisten in dramatischen, gruseligen oder alltäglichen, lustigen Situationen auftreten. Das Buch erschien 2017 bei dem angesehenen rumänischen Verlag Polirom. Hinter dem skurril anmutenden Titel „Die grünen Brüste” verschleiert Florin Iaru gesellschaftskritische Themen. Mal ironisch und spielerisch, mal unverhüllt und direkt berichtet er von Teenagern, Mobbing, alleinstehenden Müttern und Vätern, aber auch von defizitären Beziehungen und Einsamkeit im Alter.

Mai 09 2020
9. Mai 2020 19:00:00

19:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Susanna Sarkisian. Eine kulinarische Reise durch ArmenienAbgesagt

Susanna Sarkisian. Eine kulinarische Reise durch Armenien
Susanna Sarkisian. Eine kulinarische Reise durch Armenien

Armenien ist eines der ältesten Länder der Welt, ein Land mit einzigartiger Geschichte und Kultur, mit uralten Kirchen und Klöstern – und mit einer über ein Jahrtausend alten Küche, die auch die Küchen anderer Länder bereichert hat. Armenier werden in diesem Buch die Rezepte ihrer Heimat (neu) entdecken und Deutsche die wohlschmeckende, gesunde und vielfältige Küche Armeniens einfach lieben lernen. Viele Suppen, vegetarische und Fleischgerichte, Kuchen und Desserts laden ein zum Ausprobieren und zum Genießen. Die armenische Ess- und Trinkkultur ist untrennbar verbunden mit dazugehörigen Ritualen und Festen zu Weihnachten, Neujahr, Ostern, zum Wein- oder Erntedankfest – die hier in schönen Bildern von Land und Leuten lebendig werden.

Mai 11 2020
11. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 12 2020
12. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 13 2020
13. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 14 2020
14. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 14 2020
14. Mai 2020 19:00:00

19:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Freche Fragen. Ärzte der Zentralklinik Bad Berka stehen Rede und AntwortAbgesagt

Freche Fragen. Ärzte der Zentralklinik Bad Berka stehen Rede und Antwort
Freche Fragen. Ärzte der Zentralklinik Bad Berka stehen Rede und Antwort

Veranstaltungen rund um die Gesundheit gibt es viele. Auch Gesundheitsportale im Netz liefern mitunter Antworten bei Symptomen oder bei bereits bekannten Krankheiten. Diese Informationen können jedoch das Gespräch nicht ersetzen, und mitunter trauen sich auch viele Patienten nicht, tabufrei Fragen zu stellen.

Mai 15 2020
15. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 16 2020
16. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 17 2020
17. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 18 2020
18. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 19 2020
19. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 20 2020
20. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 21 2020
21. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 22 2020
22. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Über uns

Erfurter Herbstlese e.V. - Es lebe die Erfurter Herbstlese!

Unser Literaturverein organisiert seit 1997 die Erfurter Herbstlese, die zu den großen literarischen Veranstaltungsreihen in Deutschland gehört. Es lebe die Erfurter Herbstlese!

Öffnungszeiten

  • Di-Fr: 12.00 - 17.00 Uhr
    Sa: 10.00 - 15.00 Uhr

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