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Erfurter Herbstlese
Es lebe die Erfurter Herbstlese!

Haus Dacheröden

Zuhören, Anschauen, Nachdenken, Reden -  seit Januar 2017 betreibt die Erfurter Herbstlese das Haus Dacheröden. Nach seinem "Dornröschenschlaf" wartet das geschichtsträchtige Haus im Herzen der Stadt darauf, als ein Ort der literarisch-kulturellen Begegnung, als ein Ort für alle Erfurterinnen und Erfurter neu entdeckt zu werden.

Mai 2020

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Mai 23 2020
23. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 23 2020
23. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 15:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Kreatives Schreiben mit Anke EngelmannAbgesagt

Anke Engelmann (Foto: Fotoatelier Schönstedt)
Anke Engelmann (Foto: Fotoatelier Schönstedt)

Das Kreative Schreiben unter der Leitung von Anke Engelmann (Büro für angewandte Poesie, Erfurt) findet regelmäßig im Kultur: Haus Dacheröden statt. Alle, die ihre Schreiberfahrungen mit anderen teilen und diskutieren, Neues lernen und sich ausprobieren möchten in der Kunst des Schreibens, sind herzlich eingeladen. Das Kreative Schreiben findet in der Regel am letzten Samstag im Monat von 10 bis 15 Uhr statt.

Mai 24 2020
24. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 25 2020
25. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 26 2020
26. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 27 2020
27. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 28 2020
28. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 29 2020
29. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 30 2020
30. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Mai 31 2020
31. Mai 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Juni 01 2020
1. Juni 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Juni 02 2020
2. Juni 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Juni 03 2020
3. Juni 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Juni 04 2020
4. Juni 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Juni 05 2020
5. Juni 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Juni 06 2020
6. Juni 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Juni 07 2020
7. Juni 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Juni 08 2020
8. Juni 2020 10:00:00

10:00 bis 17:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt

Karel Trinkewitz. Die unerträgliche Leichtigkeit des HaikuAbgesagt

Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)
Karel Trinkewitz in den 70er Jahren (Copyright: Archiv Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Nachlass Trinkewitz. FSO 2-060)

Die Ausstellung Die unerträgliche Leichtigkeit des Haiku befaßt sich mit der Dichtung von Karel Trinkewitz (1931-2014), einem deutsch-tschechisch-jüdischen Künstler und Dissidenten aus Prag, der lange im Hamburger Exil lebte. Er entdeckte in den 60er Jahren das Haiku für sich, die japanische Kunstform des dreizeiligen Kurzgedichts. Die Ausstellung und der dazugehörige Begleitband geben einen Einblick in die Poetik von Trinkewitz und seine Haikus, denen dieser in Anspielung auf Milan Kundera eine „unerträgliche Leichtigkeit“ bescheinigte und das zum Anlaß nahm, auch theoretisch über die Gattung und das Verhältnis von Kunst-Literatur-Leben nachzudenken.

Über uns

Erfurter Herbstlese e.V. - Es lebe die Erfurter Herbstlese!

Unser Literaturverein organisiert seit 1997 die Erfurter Herbstlese, die zu den großen literarischen Veranstaltungsreihen in Deutschland gehört. Es lebe die Erfurter Herbstlese!

Öffnungszeiten

  • Di-Fr: 12.00 - 17.00 Uhr
    Sa: 10.00 - 15.00 Uhr

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