Ein Skelett in der Geistervilla und ein Geheimnis aus der Welt der Literatur
Die sogenannte Geistervilla bei Bonn ist seit mehr als einem Jahrhundert von Legenden, rätselhaft Verschwundenem und ungelösten Geheimnissen umgeben. Als bei Renovierungsarbeiten ein menschliches Skelett entdeckt wird, führen die Spuren zu einem gefeierten Schriftsteller des 19. Jahrhunderts und seinem mysteriösen Nachlass. Auf der Suche nach der Wahrheit taucht Diakon Gregor Bauers tief in die Vergangenheit ein und gerät in einen vielschichtigen Kriminalfall. Schon bald zeigt sich, dass Gier, Verrat und geistiger Diebstahl nicht nur historische Ereignisse sind, sondern ihre Schatten bis in die Gegenwart werfen.
In „Die gestohlenen Worte“ verbindet sich fesselnde Krimispannung mit historischem Flair und literarischem Ambiente. Ein atmosphärischer Roman über ein verborgenes Erbe, dunkle Geheimnisse und die erschreckende Erkenntnis, dass gestohlene Ideen tödliche Folgen haben können.
Margarete von Schwarzkopf, geboren in Wertheim am Main, studierte in Bonn und Freiburg Anglistik und Geschichte. Sie arbeitete zunächst für die Katholische Nachrichtenagentur, dann als Feuilletonredakteurin bei der „Welt“ und viele Jahre beim NDR als Redakteurin für Literatur und Film. Heute ist sie als freie Journalistin, Autorin, Literaturkritikerin und Moderatorin tätig.
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