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Lena Schätte ist Erfurter Stadtschreiberin 2026. Zu ihren „Vorfahren“ in dieser Rolle gehört Catalin Dorian Florescu, der 2010 Erfurter Stadtschreiber war. Was bedeutet beiden diese Rolle? Was inspiriert sie zum Schreiben? Und welchen Niederschlag findet die Stadt Erfurt in ihren Werken? Darüber und über weitere Fragen kommen Lena Schätte und Catalin Dorian Florescu miteinander und mit dem Publikum ins Gespräch, moderiert von Galina Haak, der Programmleiterin Literatur der Erfurter Herbstlese, und Niklas Wagner, dem Leiter des Katholischen Forums im Land Thüringen.
Ebenso lesen sie aus ihren aktuellen Werken: Lena Schätte aus ihrem Roman „Das Schwarz an den Händen meines Vaters“, Catalin Dorian Florescu aus seinem Buch „Matei entdeckt die Freiheit“. Beide Werke zeichnen literarisch nach, was passieren kann, wenn die Vergangenheit die Gegenwart einholt.
Bewusst findet die Veranstaltung an zwei Orten statt: zunächst beispielhaft für das von Kirchtürmen geprägte Erfurter Stadtbild in der Kirche St. Wigbert, dann im Kultur: Haus Dacheröden mit seiner kulturell reichen Geschichte und Gegenwart.
Ablauf:
18.00 Uhr: Einlass in St. Wigbert, Regierungsstraße 74, 99084 Erfurt
18.30-19.30 Uhr: Lesung Lena Schätte und Catalin Dorian Florescu
19.30-20.00 Uhr: Umzug von St. Wigbert ins Haus Dacheröden gegenüber, kurze Erfrischungspause
20.00-20.30/45 Uhr: Gespräch zum Thema Stadtschreiberschaft, Stadt als Inspiration, Recherche(n) und Schreiben am jeweiligen Ort
In Kooperation mit dem Katholischen Forum
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