Erfurter Herbstlese

Es lebe die Erfurter Herbstlese!
Okt. 27 2013

Kaum zu glauben: Michel aus Lönneberga ist schon 50!

Alke Katharine Szonn als Michel in der Kinder- und Jugendbibliothek. Foto: Holger John
Alke Katharine Szonn als Michel in der Kinder- und Jugendbibliothek. Foto: Holger John

Wer kennt ihn nicht: Michel aus Lönneberga, der in seiner schwedischen Heimat Emil heißt und nur wegen des Buches "Emil und die Detektive" von Erich Kästner in Deutschland in Michel umbenannt wurde - um, so die Begründung, Verwechslungen zu vermeiden. Vor 50 Jahren, genauer gesagt am 23. Mai 1963, erfand die schwedische Schriftstellerin Astrid Lindgren den kecken Blondschopf und schuf mit ihm eine der beliebtesten Figuren in der Kinderliteratur.

Das Kulturzentrum Astrid Lindgrens Näs im småländischen Vimmerby feiert diesen Geburtstag mit der Sonderausstellung „Der Weg zu Michel. Astrid Lindgren & Björn Berg“, die die Illustrationen von Michel in Studien und Skizzen sowie die fertigen Werke des Zeichners Björn Berg zeigt. Informationen zur Autorin und dem Illustrator sowie deren Briefkorrespondenz runden die farbenfrohe und unterhaltsame Ausstellung ab.

Das Schwedische Honorarkonsulat hat diese Ausstellung nach Erfurt geholt, und die Kinder- und Jugendbibliothek hat ihr Haus dafür geöffnet. In Kooperation mit der "Herbstlese" sind die Ausstellung und ein kleines Rahmenprogramm an Veranstaltungen erfolgreich beworben und durchgeführt worden. Rund um Astrid Lindgren und ihren Michel wurde vorgelesen, gebastelt, ein Film geschaut, gerätselt und vor allem: gelacht. Zuletzt am Samstag Nachmittag mit Alke Katharine Szonn, die auf ihre Weise sagte: Happy Birthday, kleiner Michel!

Wir danken den beiden Kooperationspartnern Schwedisches Honorarkonsulat und Kinder- und Jugendbibliothek für die sehr schöne Zusammenarbeit! Und noch ein Tipp: Die Ausstellung „Der Weg zu Michel" läuft nur noch bis zum 30. Oktober - also nichts wie hin, wer sie bislang versäumt hat!

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