Erfurter Herbstlese

Es lebe die Erfurter Herbstlese!
Feb. 20 2018

Matthias Biskupek eröffnet Reihe „Traumberuf: Schriftsteller?“ im Kultur: Haus Dacheröden

Weder armer Poet noch Bestsellerautor

Gebürtiger Sachse, gelernter Thüringer: Der Schriftsteller Matthias Biskupek hat in seinem Leben das eine oder andere ausprobiert.
Gebürtiger Sachse, gelernter Thüringer: Der Schriftsteller Matthias Biskupek hat in seinem Leben das eine oder andere ausprobiert.

Dornröschen schläft nicht mehr. Es wurde wach geküsst am alten Erfurter Angerbrunnen. Seither haben die Musen wieder gut zu tun im schönen Haus Dacheröden, welches nun der Herbstlese-Verein hütet und für das geneigte Publikum mit vielfältigen Angeboten möbliert. Jetzt gibt es zur Arzt- auch noch die Dichter-Sprechstunde unter der Überschrift "Traumberuf: Schriftsteller?" Der Auftakt mit Matthias Biskupek aus Rudolstadt gilt schon mal als Versprechen, es könne diese neue Reihe von Herbstlese und Thüringer Schriftstellerverband eine weitere kleine Erfolgsgeschichte werden.

Feb. 14 2018

Mehr als die Hälfte der Festivaltermine locken in das Kultur: Haus Dacheröden

30 literarische Angebote zur Frühlingslese

Ein Drittel der 30 literarische Angebote im März und April zur Frühlingslese.
Ein Drittel der 30 literarische Angebote im März und April zur Frühlingslese.

Es ist wieder soweit. Ab sofort gibt es Tickets für die diesjährige "Frühlingslese" mit 30 Veranstaltungen. Im Gegensatz zu den Vorjahren konzentrieren sie sich auf die Landeshauptstadt. Neben dem gewohnten Mix aus Belletristik und Sachbuch runden bei ihrer elften Auflage auch Schreibwerkstätten und Lesebühnen die "Frühlingslese" ab, kündigte Festivalchefin Monika Rettig bei der Programmvorstellung im Kultur: Haus Dacheröden an. Das Domizil des Herbstlese-Vereins wird in den kommenden zwei Monaten zum literarischen Hotspot – mehr als die Hälfte der Veranstaltungen finden hier statt.

Jan. 02 2018

Rückblick auf Herbstlese und Kultur: Haus Dacheröden

Was uns 2017 am besten gefallen hat

Lieblingsmitarbeiter mit Lieblingsbüchern.
Lieblingsmitarbeiter mit Lieblingsbüchern.

Zum Neuen Jahr entbieten Herbstlese und Kultur: Haus Dacheröden all ihren Freunden die besten Grüße und Wünsche. Bevor uns 2018 richtig in die Mangel nehmen konnte, haben wir noch einmal zurückgeschaut. An welche Veranstaltungen des Jahres 2017 werden wir uns besondern gern erinnern? Wie wurden unsere Erwartungen im neuen Domizil erfüllt? Von den Chefs bis zum Freiwilligen Sozialen Jahr Kultur haben alle aufgeschrieben, was ihnen am besten gefallen hat. Vielleicht findet die eine oder der andere Herbstlesegast ja sogar seinen Favoriten darunter.

Dez. 13 2017

Zum 52. Geburtstag von Michael John: Premiere für den „Kulturoffenen Sonntag“

Vorfreude, schönste Freude

Michael John und Stefan Schwarz im März 2011 bei der Frühlingslese im Gewerkschaftshaus.
Michael John und Stefan Schwarz im März 2011 bei der Frühlingslese im Gewerkschaftshaus.

Am dritten Advent will es das Kultur: Haus Dacheröden noch einmal wissen. Zum ersten „Kulturoffenen Sonntag“ gibt es ein Gespräch mit Stefan Schwarz über seine Lieblingsbücher, tritt die Quatschband Sonnenschein auf und erzählt Extremsportler Guido Kunze davon, wie er 50 Kilogramm feinste Kakaobohnen aus dem südamerikanischen Dschungel nach Erfurt bringen will. Dazu gibt es Buchtipps, einen Bücherflohmarkt, Weihnachtsbasteln und Geschichten für Kinder. Und das alles zum 52. Geburtstag von Herbstlese-Mitbegründer Michael John.

Dez. 11 2017

Herbstlese-Finale mit dem Literaturkritiker Denis Scheck im ausverkauften Erfurter Theater

Voller Durchblick auch ohne Lesebrille

Kein Herbstlese-Finale ohne Denis Scheck.
Kein Herbstlese-Finale ohne Denis Scheck.

Frei nach Bernhard-Victor Christoph-Carl von Bülow darf man zur Kenntnis nehmen: Ein Herbstlese-Finale ohne Denis Scheck ist möglich, aber sinnlos. Also verabschiedet der wortgewaltige Literaturkritiker auch den Jahrgang 2017. Und natürlich geht es bei seinem nun schon elften Bücherfest-Auftritt zu wie immer. Volles Haus, ziemlich gute Laune im Saal und auf der Bühne. Das passt als Ausklang und Zusammenfassung der 21. Herbstlese, wo jede zweite Veranstaltung ausverkauft war und insgesamt fast 15 000 Besucher kamen.

Dez. 08 2017

Die Forschungsbibliothek Gotha bei „HD+“ und Lesung mit Alexander Osang

Das Beste kommt zum Schluss

Das Beste kommt zum Schluss
Das Beste kommt zum Schluss

Zwischen dem zweiten und dem dritten Advent lädt das Kultur: Haus Dacheröden noch einmal zu zwei Abendveranstaltungen ein. Zunächst geht es in die Nachbarschaft, nach Gotha, wo eine unfassbar riesige Bibliothek auf Schloss Friedenstein noch den einen oder anderen ungehobenen Schatz versteckt hält. Zum Wochenende kommt eine alter Bekannter zum ersten Mal zum Anger 37. Alexander Osang, gern und oft gesehener Herbstlese-Gast, hat dieses Mal Erzählungen in seinem Reisegepäck. 

Dez. 06 2017

Pünktlich vor der Bescherung stehen die ersten Termine für 2018 fest

Ausblick auf den Frühling

Sein neues Buch "Nächste Ausfahrt Zukunft. Geschichten aus einer Welt im Wandel" stellt Ranga Yogeshwar zur Frühlingslese vor.
Sein neues Buch "Nächste Ausfahrt Zukunft. Geschichten aus einer Welt im Wandel" stellt Ranga Yogeshwar zur Frühlingslese vor.

Früher hieß es einfach: Nach der Herbst- ist vor der Frühlingslese. Inzwischen gehört aber auch das Kultur: Haus Dacheröden zum Portfolio des Herbstlese-Vereins. Mit anderen Worten, am Anger 37 ist immer Saison. Jetzt hat Geschäftsführerin Lena Walter die ersten Karten für das kommende Jahr aufgedeckt. Auch Frühlingslese-Programmchefin Monika Rettig erlaubte erste Einblicke in das kommende Angebot. Tickets dafür gibt es ab Donnerstag - und damit rechtzeitig vor dem Fest. Was für eine Bescherung!

Dez. 06 2017

Festival freut sich über gute Zahlen vor dem traditionellen Finale mit Denis Scheck

Fast 15.000 Literaturfreunde kamen zur 21. Herbstlese

Vor seinem Auftritt im Großen Haus schaute Gregor Gysi auch bei den Besuchern der Studiobühne vorbei.
Vor seinem Auftritt im Großen Haus schaute Gregor Gysi auch bei den Besuchern der Studiobühne vorbei.

Die 21. Erfurter Herbstlese geht am Sonntag mit der Reise des Literaturkritikers Denis Scheck durch die aktuelle Welt der Bücher traditionell im ausverkauften Theater der Thüringer Landeshauptstadt zu Ende. Knapp 15.000 Besucher konnten in diesem Jahr zu den 63 Veranstaltungen begrüßt werden. Das macht einen Schnitt von 235 Literaturfreunden pro Lesung. Absolut und relativ ergibt sich daraus die drittbeste Saison seit 1997, als die Herbstlese zum ersten Mal an den Start ging. Das Organisationsteam um Festivalchefin Monika Rettig ist mit diesen Zahlen hochzufrieden.

Nov. 29 2017

Premiere für die Reihe „Neu aufgeblättert“ am 6. Dezember im Kultur: Haus Dacheröden

Barbara Auer liest Annette Kolb

Barbara Auer zählt zu den beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands (Foto: Nadja Klier).
Barbara Auer zählt zu den beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands (Foto: Nadja Klier).

Am 6. Dezember um 20 Uhr startet das Kultur: Haus Dacheröden in eine neue Reihe. Mit „Neu aufgeblättert“ setzt Herbstlese-Programmchefin Monika Rettig auf die Neugierde und Entdeckerlust der Literaturfreunde. Alle zwei, drei Monate sollen vergessene Autoren wiederentdeckt und bisher unveröffentlichte Texte beliebter Schriftsteller präsentiert werden. Nicht zuletzt soll es auch um Aufsehen erregende Neuübersetzungen klassischer Texte gehen. Zur Premiere der Reihe steht Annette Kolb (1870-1967) im Mittelpunkt, es liest Barbara Auer.

Nov. 26 2017

Im ausverkauften Erfurter Theater nimmt Herbstlese-Stammgast Sven Regener das Publikum mit in die „Wiener Straße“

Das alte Kreuzberg so nah

Fast wie vor 16 Jahren im legendären "Centrum". Ein Mann (Sven Regener), ein Pult und ein Bier. Fehlt nur die Fluppe von damals.
Fast wie vor 16 Jahren im legendären "Centrum". Ein Mann (Sven Regener), ein Pult und ein Bier. Fehlt nur die Fluppe von damals.

16 Jahre nach seinem furiosen Roman-Erstling „Herr Lehmann“, dem Fortsetzungen folgten, hat Sven Regener 2017 wieder sein weitgehend bekanntes und weithin beliebtes Figurenensemble versammelt. Treffpunkt für die schillernd schräge Lehmann Family ist heuer die „Wiener Straße“. Die Leser mögen den neuen alten Lehmann. Und eine deutliche Mehrheit der Kritikerschar mag ihn auch. Der Roman schaffte es immerhin auf die Longlist des Deutschen Buchpreises. In Erfurt ist der Autor eh Stammgast und das Theater, natürlich, ausverkauft.

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