Erfurter Herbstlese

Es lebe die Erfurter Herbstlese!
Sept. 19 2016

Weil die Wartelisten bei Elena Uhlig und Torsten Unger einfach zu lang wurden:

Die Herbstlese zieht um

So ist die Herbstlese - unterschiedlicher könnten zwei Bücher gar nicht sein, und doch eint sie die große Nachfrage.
So ist die Herbstlese - unterschiedlicher könnten zwei Bücher gar nicht sein, und doch eint sie die große Nachfrage.

Kaum ist die erste Woche vorbei, gibt es die ersten Änderungen am Herbstlese-Programm. Auch seiner 20. Saison bleibt sich das Festival treu und zieht - ganz der Tradition entsprechend - in größere Räumlichkeiten um. Betroffen sind die Veranstaltungen mit Elena Uhlig am 14. Oktober und mit Torsten Unger am 21. November. Bei beiden Veranstaltungen wurden die Wartelisten immer länger. Ein Umzug verspricht nun, der großen Nachfrage besser gerecht werden zu können.

Mit Elena Uhlig und ihrem Buch "Mein Gewicht und ich" zieht die Herbstlese am 14.10. von der Buchhandlung Hugendubel in das Atrium der Stadtwerke Erfurt. Neuer Beginn ist dort jetzt 20.30 Uhr. Mit Torsten Unger, der bei der Herbstlese über "Johann Wolfgang von Goethe in Erfurt" sprechen wird, geht es vom Haus Dacheröden zu Hugendubel am Anger. Auch dabei ändert sich die Uhrzeit: Beginn ist nun um 20.15 Uhr. Die schon verkauften Karten für die ursprünglich geplanten Orte behalten natürlich ihre Gültigkeit, so Herbstlese-Programmchefin Monika Rettig.

Bei Elena Uhlig konnte sie gemeinsam mit dem Team der Geschäftsstelle inzwischen bereits die ganze Warteliste abarbeiten. „Durch den Umzug in das größere Atrium haben wir deutlich mehr Plätze und können nun auch sogar noch Karten in den freien Verkauf geben“, freut sie sich.

Bei Torsten Unger würde dagegen gerade erst damit begonnen, die Interessenten von der Warteliste anzurufen. Sollten auch da Karten übrigbleiben, gehen diese selbstverständlich auch wieder in den Verkauf. „Hin und wieder einen Blick auf unsere Website zu werfen, ist also nie verkehrt“, rät Monika Rettig.

Sie wirbt zugleich für die Abende, für die noch Karten zu haben sind. Zwar ist gut die Hälfte der Veranstaltungen inzwischen ausverkauft, doch bleiben nach ihren Angaben noch genügend Termine, zu denen es nach wie vor Tickets gibt. So etwa für den Auftritt von Chris Carter mit seinem Thriller "I am Death. Der Totmacher" zusammen mit dem Schauspieler Christian Berkel am 21.9. im Ratsgymnasium oder zu Boris Reitschuster, der sein Buch "Putins verdeckter Krieg" am 11. Oktober vorstellen wird, ebenfalls im Ratsgymnasium.

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